Angebot und Nachfrage

 
Warum ist mobiles Telefonieren so gesundheitsschädigend?
 
  • Das Mobiltelefon wird an das Ohr, direkt in Nähe der Augen und dem Gehirn gehalten
  • Gesendet und empfangen werden Mikrowellen
  • Der athermische Effekt wirkt so unmittelbar auf unser Nervensystem.
  • Das Gewebe wird erwärmt (thermischer Effekt) und der athermische Effekt wirkt unmittelbar auf das menschliche Gehirn und dem verbundenen Nervensystem. Dauerhaft und irreperabel!

Die Auswirkung der Strahlung

Die Entwicklung über gesundheitliche Risiken und Schäden, verursacht durch Elektrosmog, verhält sich ähnlich wie bei der Zigaretten-Industrie. Anfangs wurden Zigaretten klar als unschädlich deklariert, dann wurden Teer- und Nikotingehalt angegeben und seit Jahren ist es jedermann klar "Rauchen verursacht Krebs". Wieder einmal sind die U.S.A. auch in Sachen "Elektrosmog" der gesundheitliche Vorreiter. Obwohl nach wie vor Hersteller und Betreiber die schädliche Elektrosmog-Wirkung bestreiten, müssen inzwischen in den U.S.A. die Strahlenwerte (vgl. Teer- und Nikotingehalt) auf den Geräten angegeben werden. Und genauso wie man einem Kind nicht erlaubt zu rauchen, ist es jetzt in den U.S.A. auch verboten, Kinder länger als 2 Minuten im Tag mit einem Handy telefonieren zu lassen.
 
Endlich gibt es einen wissenschaftlich geprüften Schutz gegen den gefährlichen Elektrosmog. Die negativen Auswirkungen der hochfrequenten elektromagnetischen Wellen der Mobiltelefone sind Ihnen sicher bereits aus Presse, Hörfunk und TV bekannt. Nun gibt es einen Chip, der diese sehr schädlichen Strahlungen eliminieren kann. Das Produkt ist neu auf dem Markt und kann ab sofort online bezogen werden. Ausführliche Informationen und aktuelle Presseberichte über diese Weltneuheit finden Sie unter http://www.stop-elektrosmog.de.vu 

Elektrosmog-stop Chip
 
Die Studie zum Projekt Handyschutz - des Institutes für Biosensorik und Bioenergetische Umweltforschung
in Graz können Sie hier herunterladen ( Acrobat Reader vorausgesetzt ). Den Acrobat Reader bekommen Sie bei http://www.adobe.com/
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